Am vergangenen Freitag fand die Generalversammlung des Unteroffiziersvereins Nidwalden im Hotel Rössli in Beckenried statt.Der Präsident Daniel Rötheli konnte eine illustre Gästeschar aus Mitgliedern, Politik, Militär und befreundeten militärischen Vereinen der Zentralschweiz begrüssen.
Auf der Traktandenliste standen keine aussergewöhnlichen Geschäfte, somit konnte die Versammlung zügig abgewickelt werden. Die Finanzen des UOV Nidwalden sind im Lot, auch wenn sich das Vermögen nach dem Jubiläum im Jahr 2018 um einiges vermindert hatte. Der Kassier Manfred Schneider konnte für neue Vereinsjahr ein ausgeglichenes Budget präsentieren, welches dem Vorstand erlaubt, das Jahresprogamm im üblichen Rahmen absolvieren zu können.
Die Schützen des Vereins erzielten im vergangenen Vereinsjahr nach wie vor Spitzenresultate. Speziell hervorgehoben wurde der historische Sieg von Pius Wyss, welcher am Rütlischiessen das Punkte-Maximum erzielte und von Pirmin Käslin, der am Morgartenschiessen die Bundesgabe in Empfang nehmen konnte.
Mit den Wahlen bestätigt wurden Daniel Rötheli (Präsident), Philipp Schneider (technischer Leiter) und Bernhard Mayer (Sekretär). Jürg Ruf, Karl Tschopp und Joseph Christen wurden zu Veteranen und Theo Näpflin zum Ehrenveteranen ernannt.
Nach über 20 Jahren Vorstandstätigkeit, davon 3 Jahre als Präsident, wurde Dominik Steiner als Redaktor des Infoblattes «Der Unteroffizier» mit grossem Dank und Applaus aus dem Vorstand verabschiedet.
Mit Zuversicht blickt der Präsident Daniel Rötheli mit dem gut eingespielten Vorstandsteam in die Zukunft, auch wenn sich die Mitgliederzahlen jährlich verringern und Neumitglieder eher die Ausnahme sind.